Tanz · Theater

Hunger


Christina Lederhaas und Veza Fernandez entwickeln in ihrer neuen Arbeit “Hunger” eine viszerale Choreografie der Nähe und des Koexistierens von körperlichen und mentalen Sehnsüchten, welche neue Handlungsmöglichkeiten des Miteinanders jenseits des nur Menschlichen hervorruft.

Von und mit Christina Lederhaas und Veza Fernandez

Konzept & Choreographie: Veza Fernandez & Christina Lederhaas
Performance: Veza Fernandez & Christina Lederhaas & Gäste
Kostüm & Raum: Sarah Sternat
Licht Christina Bergner
Fotos: Sarah Sternat

Christina Lederhaas und Veza Fernandez entwickeln in ihrer neuen Arbeit “HUNGER” eine viszerale Choreografie der Nähe und des Koexistierens von körperlichen und mentalen Sehnsüchten, welche neue Handlungsmöglichkeiten des Miteinanders jenseits des nur Menschlichen hervorruft.

Ein immer wandelnder Tanz zwischen zwei Körpern, die nie aufhören können sich gegenseitig einzuverleiben und dadurch unübliche polyrhythmische Kollaborationen ermöglichen.

Ein Tanz, der Platz für mehrdeutige Figuren und Zustände macht. Zwischen Mensch, Tier, Pflanze und Materie bewegen sich die Tänzerinnen in extremer Nähe durch eine fiktive Landschaft.

Dieser Hunger ist ein Konzept der Hoffnung für das Gemeinsame zwischen unterschiedlichen Lebensformen, Kontexten und Bedürfnissen, die die Tyrannei des Individualisierten, Optimierenden, Normativen, Patriarchalen, Anthropozentrischen herausfordert.


Vergangene Termine