Jazz

Howard Alden


Seit 1993 ist er Stammgast und bis heute konnten wir nicht feststellen, ob er beim Publikum oder den Musikern beliebter ist – denn er ist ein stets freundlicher Gigant der sechs oder sieben Saiten und beherrscht alles Stile des Jazz von der Tradition bis zur Moderne (inklusive Latin versteht sich) – der 1958 in Kalifornien geborene Howard Alden.

Er hat von allen Großen gelernt und mit ihnen gespielt und ich bin stolzer Besitzer seiner allerersten LP, wo er als blutjunger Debütant mit Giganten wie Wild Bill Davison und Eddie Miller zwischen Chicago Jazz und Swing balancierte, zwei Stile die wir auch in dieser Woche ausführlich zu hören bekommen werden: am Di. swingt er ein wenig djangomäßig mit dem Paul Fields Trio (Paul Fields geige, Martin Spitzer g, Harry Putz b), am Mi. in etwas moderneren Swinggenre mit dem altbewährten Christian Plattner Quartett (Christian Plattner cl&ts, Herbert Swoboda p, Martin Treml b, Walther Großrubatscher dm), am Do. à la Eddie Condon im traditionellen Chcago-Jazz mit der Barrelhouse Jazzband (Franz Luttenberger co & p, Norbert Vas tb, Alfons Würzl cl & ss & voc, Humbert Augustynowicz p, Peter Bauer b, Horst Bichler dm) und am Fr. & Sa. als krönender Abschluß mit dem Herbert Swoboda Quintett (Herbert Swoboda cl, Heribert Kohlich p, Martin Spitzer g, Martin Treml b, Wolfgang Kendl dm).


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