Theater

Honigmond



Denken Männer wirklich so anders als Frauen? Sind alle Männer gleich? Und gibt es eigentlich die perfekte Beziehung? Christine, glücklich geschiedene Psychologin, und Linda, ein liebenswert männermordender Vamp wohnen zusammen und kommen gut miteinander aus. Nur in Bezug auf Männer haben sie kolossal unterschiedliche Einstellungen.

Gabriel Barylli

Linda Rosenbaum: Adriana Zartl
Christine Kowalsky: Susanna Hirschler
Barbara Wenger: Kristina Sprenger
Regie: Gerold Rudle
Regieassistenz & Abendregie: Anne-Sophie König
Bühnenbild: Martin Gesslbauer
Kostümbild: Sonja Wenig
Maske: Erika Zizala

Drei Frauen, eine Wohngemeinschaft und ein Thema: die Liebe. Oder anders: Männer!

Christine, die glücklich geschiedene Intellektuelle, und Linda, eine liebenswert männermordende Femme fatale, wohnen zusammen. Sie kommen gut miteinander aus, nur in Bezug auf Männer haben sie grundsätzlich unterschiedliche Einstellungen. Am Weihnachtsabend erwarten die ungleichen Mitbewohnerinnen Christines Freundin Barbara und ihren Mann. Das Traumpaar schlechthin. Barbara ist das Musterbeispiel einer glücklichen Ehefrau. Sie glaubt an die Ehe, bis sie ihren Mann beim Seitensprung ertappt.

Christine hatte in ihrer an sich glücklichen Ehe schnell erkannt: Liebe und Beruf lassen sich nicht verbinden. Und die Ehe ist ihrer Meinung nach ein hoffnungsloser Versuch, zu zweit mit den Problemen fertig zu werden, die man alleine niemals gehabt hätte. Trotz allem glaubt sie immer noch an die große Liebe. Träumt von dem frauenverstehenden, -verwöhnenden Mann.

Linda hat sich auf das Sammeln von Männern und das Ablehnen von Heiratsanträgen spezialisiert. Sie will sich nicht in der Opferrolle wiederfinden, die ihr als Frau zu drohen scheint, sollte sie sich auf einen einzigen Mann fixieren.

Doch plötzlich wird das Leben der drei Frauen durcheinandergewirbelt, und nichts ist mehr so wie es einmal war ...

Eine wunderbare Komödie über Sex, Beziehungen, den Zauber der Liebe, die Freundschaft zwischen drei Frauen und über die wirklich grundlegenden Fragen des Lebens: Gibt es einen Unterschied zwischen Mann und Frau? Und wenn ja, woran liegt der? Gelingt es, das Rätsel „Mann” zu lösen?