Kunstausstellung

Hollegha, Mikl, Prachensky - Abstraktion in Österreich


In einer umfangreichen Präsentation mit mehr als 50 Arbeiten auf Leinwand und Papier von 1956 bis 2010 aus den verschiedensten Werkphasen zeigt die Galerie einen eindrucksvollen Überblick über das Oeuvre der drei Künstler.

Wolfgang Hollegha, Josef Mikl und Markus Prachensky zählen zweifelsfrei zu den wichtigsten Vertretern der österreichischen Malerei, deren Wege in die Abstraktion sich trotz enger freundschaftlicher und künstlerischer Verbundenheit in unterschiedliche Richtungen entwickelten. Ihre aufsehenerregenden Anfänge in den 1950er Jahren in der Galerie nächst St. Stephan mit wichtigen Ausstellungen und Malaktionen und ihre fortschrittliche Kunstauffassung machten sie schon früh zu international anerkannten Malern. So begegnete die österreichische Avantgarde rund um Monsignore Otto Mauer den europäischen und amerikanischen Kunstströmungen wie dem französischen Informel oder dem amerikanischen Action und Colourfield Painting auf selber Augenhöhe.
Begleitend erscheint ein umfassender Katalog
www.kovacek-zetter.at.


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