Party · Pop / Rock

High on Fire + Suma + Reactory


High On Fire ist einfach eine sichere Bank. Matt Pike (Sleep) schüttelt locker die mächtigsten Riffs zwischen klassischem old-school Metal und finsterster Doom-Gewalt aus dem Ärmel, die die Welt jemals gehört hat.
Im Moment ist das Trio im Studio um an einem neuen Album zu basteln, das noch in diesem Jahr erscheinen soll. Matt Pike: „Des, Jeff and I are really getting creative and writing a hell of a new record. It's a crazy project and I can't really explain what it's all about just yet, but we've been writing a lot of crazy intense material that will up the ante, and bring things to another level.“
„Everyone is asking what the new High on Fire music sounds like“, ergänzt Kensel. „Chew on some mescaline and listen to side B of Sabbath's ,Master of Reality‘ backwards at 78 RPM and it might give you an idea.“

Die schwedischen Suma verstehen es wie wenig andere Bands ein monumentales, apokalyptisches Klangbild zu schaffen, welches mit Worten schwer zu umschreiben ist. Klassische Heavy Doom Grooves, stehen in Einklang mit einem crustigem Eyehategod-Einschlag, wobei Parallelen zur Drone-Weltmacht Sunn auch nicht von der Hand zu weisen sind.

Die in Berlin gegründeten Reactory fand 2010 in finsteren Kellergewölben zusammen. Was sie sich von Anfang an auf ihre Fahne schreiben war nicht viel, aber vielsagend: roher und unverfälschter Thrash Metal!
Was dabei bis heute zu hören ist: Die Beeinflussung von Thrash Bands der 80er Jahre, nur schneller und aggressiver umgesetzt. In der Welle der „New Wave Of Thrash“ hat sich Reactory von anderen Bands abheben können.


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