Theater

Herr Bolingbroke beim Zauberer


Ein weiterer Teil aus der losen TiK-Reihe „Classics in the basement“. Diesmal: eine schief sitzende Allegorie des Rechtspopulismus, angelehnt an einige Leerstelle in der Handlung von Shakespeares Richard II.

Ein Stück von Stefan Schmitzer
Autor: Stefan Schmitzer, geb. 1979; Autor, Kritiker, Performer; lebt in Graz. Zuletzt erschienen: denunziationen. haltlose gedichte (hochroth wien 2015). Performances mit C4/text/theater, zuletzt: richard ‚rüssl‘ zwo (2017); singe muse zorn. ilias 1-4 (2018). Herr Bolingbroke beim Zauberer ist Stefan Shcmitzers erstes Theaterstück.

Ein weiterer Teil aus der losen TiK-Reihe „Classics in the basement“. Diesmal: eine schief sitzende Allegorie des Rechtspopulismus, angelehnt an einige Leerstelle in der Handlung von Shakespeares Richard II. Es sitzen ein fahrender Ritter und ein Zauberer im Wüsten Land herum und bereiten, bedeutsam ihre Machtübernahme in England vor. Jeff-Golblum-aus-Jurassic-Park repräsentiert uns Naturgewalten im Untergrund; es gibt einen Erklärbären, drei dämonische Damen und zwischendurch sogar Reime.

Regie: Alexander Kropsch
Mit: Isabella Albrecht, Markus-Peter Gössler, Christian Krall
Musik: Markus-Peter Gössler
Technik: Peter Spall


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