Kunstausstellung

Herbert Brandl


Der aus der Gegend stammende Herbert Brandl – einer der bedeutendsten Maler seiner Generation – wird im Greith-Haus zum »Homelandjoe«. Er kehrt aus der Fremde zurück und bringt seine aus einer Tradition der folkloristischen Bauernmalerei stammenden, neuesten Monotypien mit.

Immer wieder wechselt Brandl seine Rolle – abstrakt, gegenständlich, Malerei, Skulptur, oder doch etwas ganz anderes. Hyänen und bronzene Bestien, die mit den heraldischen Wesen (Panther, Löwe etc.) verwandt sind, tummeln sich sowohl in den Gemälden als auch real im Raum.

Ein Ambiente zu gestalten, das mehrere Sinne anspricht und das Publikum einbindet, ist auch ein Ziel dieser Ausstellung, die Herbert Brandl eigens für das Greith-Haus konzipiert hat. Dabei spannt sich der inhaltliche Bogen von der Architektur des Hauses bis zur landschaftlichen Umgebung und verdichtet sich in der Ausstellung selbst.


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