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Heim-Premiere von "Und in der Mitte der Erde war Feuer" mit Regisseur Bernhard Hetzenauer


Linz-Premiere des Dokumentarfilms "Und in der Mitte der Erde war Feuer" des Linzer Regisseurs, Filmemachers und Wim Wenders-Schülers Bernhard Hetzenauer.

DE/AT/EC, 2013, 78 min, OdF, R: Bernhard Hetzenauer

Im Mittelpunkt des mit dem Erasmus EuroMedia Awards 2014 ausgezeichneten Films steht die fast 100-Jährige Psychologin Vera Kohn, die als deutschsprachige Jüdin Vera Kohn nach der Besetzung der Tschechoslowakei 1939 nach Südamerika floh.

In Ecuador konnte sie eine neue Existenz aufbauen. Nach einer mehrjährigen Schauspiellaufbahn in Quito wurden ihre psychischen Krisen untragbar. Auf der Suche nach Heilung kehrte sie nach Europa zurück und begab sich im Therapiezentrum des deutschen Gestalttherapeuten und Zen-Buddhisten Karlfried Graf Dürckheim im Schwarzwald in psychotherapeutische Behandlung. Sie erlernte dort seine »Initiatische Therapie« und kehrte nach drei Jahren geheilt nach Ecuador zurück. In Quito studierte sie anschließend Psychologie, wo sie als über 57-Jährige promovierte. Mehr als 40 Jahre lang arbeitete Vera Kohn als Psychotherapeutin und unterrichtete Zen-Meditation. Sie leistete in Ecuador Pionierarbeit auf dem Gebiet der klinischen Psychologie.

Einen Trailer zum Film finden Sie unter folgendem Link:

http://www.euromediaawards.eu/und-in-der-mitte-der-erde-war-feuer/

Regisseur Bernhard Hetzenauer wird der bei der Vorführung seines Dokumentarfilms persönlich anwesend sein.


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