Theater

Hawelka und Schierhuber spielen das Lied vom Tod


Günther Pfeifer liest aus seinem Wiener Mordbubenkrimi „Hawelka & Schierhuber spielen das Lied vom Tod“, der soeben im Haymonverlag erschienen ist. Dazu spielt und singt Andreas Hajdusic eigene Dialektlieder, passend zum Thema.

“The Circus is in Town” und bei der Castingshow “Egomania” sind nur mehr die sechs Besten im Rennen. Fünf davon haben allerdings äußerst schlechte Karten. Johanna nämlich, die mausgraue Außenseiterin, hat sich entgegen aller Abmachungen zur klaren Favoritin gemausert. Äußerst ärgerlich ist das, und es kommt, wie es kommen muss: Jemand stirbt, und der launische Erzherzog schickt Hawelka & Schierhuber aufs Showparkett zum Ermitteln.
Überraschenderweise ist das Mordopfer jedoch nicht die Favoritin, sondern eine ihrer Konkurrentinnen. Und das ist schon sehr verdächtig, finden die beiden Polizisten. Bis Johanna selbst tot im Garten liegt und die Welt wieder in Ordnung scheint. Aber sonst ist nichts in Ordnung, denn alle Spuren führen ins Leere. Dann hat Hawelka allerdings eine zündende Idee und es schaut so aus, als wäre er diesmal auf der richtigen Spur…
Die Lieder

„A guades Gfühl”, „I glaub i soit jetzt hamgeh”, „De Glock unta mein’ Polster”,” I was no ned wohin”, „Nie”, „Mein Hausverstand”, u.a.


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