Vortrag

Have you seen our house #4: Thomas Kaestle - Darstellbarkeit und Wahrnehmbarkeit. Ergebnisoffenheit als Bedingung für Kultur


Diskussion #4: Zu Gast ist diesmal Thomas Kaestle, der seinen aktuellen kulturpolitischen Essay zu Ergebnisoffenheit, Rahmensetzungen und Wahrnehmbarkeiten vorstellt.

Im Ping-Pong mit Vertreterinnen des mo.ë werden die Aspekte besonders im Hinblick auf die aktuelle Positionierung des Vereins (Stichwort mo.ë bleibt) und die kulturpolitischen Perspektiven der Stadt Wien (Stichwort Task-Force) diskutiert.

Preview - Thomas Kaestle in einem Manifest über Ergebnisoffenheit als Bedingung für Kultur - und über die verlorene Utopie des Schlagwortes "Kultur für Alle!": Preview - Thomas Kaestle in einem Manifest über Ergebnisoffenheit als Bedingung für Kultur - und über die verlorene Utopie des Schlagwortes "Kultur für Alle!": http://www.zebrabutter.net/ergebnisoffenheit-darstellbarkeit-und-wahrnehmbarkeit.html

Thomas Kaestle (Hannover) arbeitet als Kulturwissenschaftler auf den Schnittstellen von zeitgenössischer Bildender Kunst, städtischen Räumen, Kulturpolitik und Kulturjournalismus. Dabei vereint er Perspektiven aus Forschung, Lehre, Vermittlung, kuratorischer und publizistischer Praxis. Als Kurator für zeitgenössische Kunst baute er in den Jahren 2004 bis 2006 das Kuratorenmodell für den Kunstverein Hildesheim auf und gründete 2009 in Hannover zusammen mit dem Künstlerteam Lindner & Steinbrenner den alternativen Kunstverein "hub:kunst.diskurs", als dessen künstlerischer Leiter er eine Vielzahl von Präsentations-, Produktions- und Vermittlungsformaten umsetzte.

"Have you seen our house?" ist eine im Dezember 2015 im mo.ë gestartete Reihe zu den Überschneidungen von künstlerischer Praxis, Raumproduktion und Kulturpolitiken. Sie wird kuratiert von Alisa Beck und Valerie Bosse. Bisherige Gäste : Sylvi Kretzschmar und Daniel Aschwanden, Elke Krasny und Teatro Marinoni (Andrea Curtoni und Giulia Mazzorin), Christoph Schäfer.


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