Theater

Hausbruch. Ein Fragment


Ein Projekt von Natascha Gangl und Ivna Žic (Österreich / Schweiz).
Wird ein Haus erst wertvoll durch die Möglichkeit des Einbruchs? Natascha Gangls Text zeichnet in einer Zoologie möglicher Einbrüche die Parallelen nach, die unser Denken leiten, wenn wir vom Eigenen, von Eigentum sprechen: Es bricht der Räuber in ein Haus, es bricht der Virus in den Körper, es brechen Körper in ein Land ein. Zwei Frauen verhandeln einen Raum und die Bruchstücke einer Invasion, Scherben werden zu Bausteinen: Sind wir Einbrecher*innen oder Gäste? Sind wir drinnen oder draußen? Vor oder nach dem Einbruch? Von zwei Frauen für zwei Frauen in einem Haus.

Text und Dramaturgie Natascha Gangl,
Regie Ivna Žic
Mit Franziska Dick, Vivianne Mösli,
Bühnenbild Martina Mahlknecht
Kostüm und Masken Sophie Reble,
Musik und Tonistallation Matija Schellander


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