Pop / Rock

Hatebreed / Napalm Death


Hatebreed | Seit ihrer Gründung 1994 hat noch jedes Album der Grammy-nominierten Hardcore-Metaller von Hatebreed mit unnachgiebiger Zuverlässigkeit eingeschlagen. Ihr sechster Full-Length-Ansatz, "The Divinity Of Purpose", hält diese zwanzigjährige Tradition des Bluts, der Flammen und der Tränen weiterhin aufrecht. Es hat alles, was die Fans vom Quintett aus Connecticut erwarten und zeigt, dass das Herz von Hatebreed kräftiger denn je schlägt.

Napalm Death | Sie stehen im Guinness-Buch der Rekorde für den kürzesten Song aller Zeiten. Sie zogen mit dem vielleicht derbsten Krach, der jemals aufgenommen wurde in die offiziellen Albumcharts ein. Sie spielten in Winkeln der Welt, in die sich andere Bands nicht mal wagen würden. Und sie bürgen auch 30 Jahre nach ihrer Gründung für extreme Musik, bei der sich nicht alles nur ums Biertrinken und Radaumachen dreht, sondern die hart und smart zugleich ist. Mit zwei Worten: Napalm Death.

Heute, nach 14 Alben, sind die Männer aus Birmingham noch immer die Anführer des Grindcore/Death Metal und zeigen den Frischlingen einmal mehr, wo der Hammer hängt. Das aktuelle Langeisen "Utilitarian" macht das einmal mehr deutlich. Gewohnt brachial, aber mit variablerem Tempo und mehr Gewicht auf die düstere, atmosphärische Seite von Napalm Death (inspiriert durch Swans, My Bloody Valentine oder Birthday Party) gewinnt das Soundspektrum, wie Oberdeather Barney Greenway sagt, "eine weitere Dimension, in deren rasender Dichte sich die Hörer hoffentlich verlieren werden".

Cannonball Ride | Eröffnen werden diesen netten Abend 5 jungen Wü(s)tlinge aus Timelkam/OÖ, die als Cannonball Ride seit 2009 gemeinsam mit einer brachialen aber letzten Endes doch immer noch melodischen Mixtur aus Tech/Metal/Hardcore zu Werke gehen.


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