Theater

Harmonie Terror


Wofür lohnt es sich zu kämpfen? Worum geht es eigentlich? Und was bedeutet YOLO für Buddhisten? Ein Regisseur, eine Feldenkrais-Lehrerin, ein Betreiber eines erfolgreichen youtube- channels und eine arbeitslose Schauspielerin verlieren sich in einem Netz aus Analogien und drohen an der Vielschichtigkeit und Beliebigkeit unserer Zeit zu zerbrechen.

Harmonie Terror
Zu Gast am dramagraz
von Florian Drexler, Patrick Trotter und Ensemble
Wofür lohnt es sich zu kämpfen? Worum geht es eigentlich? Und was bedeutet YOLO für Buddhisten? Ein Regisseur, eine Feldenkrais-Lehrerin, ein Betreiber eines erfolgreichen youtube- channels und eine arbeitslose Schauspielerin verlieren sich in einem Netz aus Analogien und drohen an der Vielschichtigkeit und Beliebigkeit unserer Zeit zu zerbrechen. Die Revolution scheitert. Weltrettung und Theatertheorie, Absurdes und Reales, Wahrheit und Mehrheit, Performance und Narration, und zehn Jahre Sitzabdruck geben sich auf dem Experimentierfeld des Lebens die Hand. Die Bühne transformiert sich zum Mikrokosmos. Wir blicken in den Spiegel einer Generation. Erlösung inkludiert.

Schauspiel: Helene Sust, Marie Wohlmuth, Alexander Lainer, Manuel Bräuer;
Regie: Florian Drexler; Dramaturgie: Patrick Trotter; Musik: Erich Konlechner; Bühne und Ausstattung: Susanna Geppert; Kostüm: Sarah Sternat; Lichtdesign: Sabine Wiesenbauer; Design: Nicole Zimmermann

Eine Stückentwicklung über die Widersprüchlichkeit politischer Forderungen im Kontext der postmodernen Alltäglichkeit und dem gesellschaftlichen Harmonie- Bedürfnis


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