Kunstausstellung

Hannah Winkelbauer / Evalie Wagner - Still Lives


Junge Kunst im Duett zeigt Weke von Hannah Winkelbauer und Evalie Wagner.

Hannah Winkelbauer geboren 1987 in Wien. 2005-2011 Studium der Bildenden Kunst/Malerei an der Kunstuniversität Linz (November 2010 bis Februar 2011: Accademia di Belle Arti, Bologna, Italien) 2007-2012 Studium der Kulturwissenschaften an der Kunstuniversität Linz.

Seit 2006 diverse Gruppen- und Einzelausstellungen im In- und Ausland, u.a.: „Minifesta“,
Atelierhaus Salzamt, Linz (2015); „Von Schwalben und sterbenden Schwänen“, BSA
Galerie, Wien (2014); „Politisch mediale Ordnungssysteme”, flat1, Wien (2014);
„Kunst am Rathaus”, im Rahmen des Filmfestivals am Rathausplatz, Wien (2012);
„Preis für junge österreichische Druckgrafik 2010”, k/haus Passagegalerie, Wien
(2010); „+Geld/Geschichte/Kunst\\\”, Hofburg, Wien (2009); „Mehrfach gewendet
– Schlüsseljahre österreichischer Zeitgeschichte”, Hofburg, Wien (2008).

Arbeiten in öffentlichem (u.a. Österreichische Präsidentschaftskanzlei) und privatem
Besitz. Regelmäßige Auslandsaufenthalte im Rahmen von Stipendien (u.a. in
Paliano bei Rom, 2013) und Workshops. Seit 2009 Mitglied der Künstlerinnengruppe die kumpaninnen. Lebt und arbeitet als bildende Künstlerin und Journalistin in Wien und Linz.

Evalie Wagner, geboren 1983 in Grieskirchen, lebt und arbeitet in Waizenkirchen und Graz. Diplom Malerei bei Ursula Hübner, an der Kunstuniversität Linz, 2012.
Atelierstipendien des Landes Oberösterreich & des Landes Steiermark, Artist in Residence in Wien, Gmunden, Graz & Linz. Kunstpreis Malerei der WKO OÖ. 2011, Poolbar Art Award 2012, gemeinsam mit Teresa Fellinger, nominiert für den Blooom Award by Warsteiner 2014. BKA Stipendium für die Teilnahme an der Young Artist Biennial Mediterranea in Ancona 2013, und für Ausstellungsprojekte in Cuneo und München. Ausstellungen und Projekte, vorwiegend in den Bereichen Malerei & Installation, im In - und Ausland, zuletzt in Pardubice, Wien und Genua.

Ihre Arbeiten bei dieser Ausstellung in Vöcklabruck stellen den schmalen Grat zwischen Schönheit und Makel in den Fokus. „Das Schöne erkennt man im Flüchtigen, das Vollkommene als Versehrtes“.


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