World Music

Hannah James: Stimme, Akkordeon, Tanz, Gebrüder


Hannah James: Stimme, Akkordeon, Tanz

Mit ihrem Album „Jig Doll“ und dessen Liveumsetzung kombiniert die englische Künstlerin Hannah James ihre außergewöhnlichen Talente als Sängerin, Instrumentalistin und Tänzerin (speziell beim „clog dance“, wörtlich übersetzt: „Holzschuhtanz“), mit erstaunlichen Resultaten. Dabei schöpft sie musikalisch aus ihren reichen Erfahrungen als Folk-Musikerin, und schafft durch geloopte Musik ein Setting, in dem ihr Tanz der Musik neue Dimensionen erschließt – und umgekehrt.
„Those who saw JigDoll witnessed an elegant, flowing transition between tunes, movement and song. Loops of accordion melody were left to play by themselves, augmented by feet-made percussive sounds that repeated seemingly of their own will. It was beautiful and baffling“, fRoots Magazine

GEBRÜDER (AT)
Andreas Putz: Liedsänger Roland Guggenbichler: Akkordeon Andreas Pieber: Kontrabass

„Kenntma freindlich griassn, mochma oba net“: Das Trio „Gebrüder“ sieht sich einer Wiener Tradition verpflichtet, die sowohl beflügelt, als auch lähmt. Die Erforschung der schier unendlichen Kraft der Bewegungslosigkeit führt das Trio, dem Klang des Akkordeons folgend, nun erstmals zum Akkordeonfestival. Schauen Sie sich an, wie sich die Widersprüchlichkeiten der Wiener Seele auf der Bühne in Wohlgefallen auflösen. Divers sind die Themen ihrer Lieder, von denen Sie viele auf dem brandneuen Album zu hören bekommen, nach dem niedrigsten Berg Wiens, dem Laaer Berg, benannt: „Lalaberg“. In den Liedern geht es um Weltbewegendes (Farne, Kakteen) und um Unbedeutendes (ewige Liebe, das Ende der Welt).


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