Tanz · Theater

Hannah De Meyer - hi baubo


„Ich assoziiere Baubo mit einem kreativen, erotischen Dunkel. Mit Blut, Erde und dem Mond. Eine Figur, die weibliche Sexualität mit Ökologie, dem Psychedelischen und schallendem Gelächter verbindet.“ — Hannah De Meyer

In ihrer Performance new skin, die im Mai beim Festival Rakete im TQW zu sehen war, verbindet Hannah De Meyer die wachsende Empörung einer neuen Generation junger Menschen über eine Welt in Trümmern mit einem sehr persönlichen „Erwachen“: new skin weist den Weg zu einem neuen Bewusstsein und erzählt alternative Geschichten darüber, was Erfolg, Wohlstand und eine blühende Gesellschaft ausmacht.

Das Tanzquartier Wien zeigt nun die Preview ihrer neuen Produktion hi baubo. Hannah De Meyer begibt sich darin auf die Spuren von Baubo, einer obskuren mythologischen Gestalt, die für Regeneration, Magie und weibliche Sexualität steht. Baubo taucht bereits in prähistorischen Zeiten in Felszeichnungen, Knochenschnitzereien und Geschichten auf. Dabei handelt es sich um eine weibliche Figur mit hervorgehobener Vulva, die üblicherweise von Darstellungen von Fischen, Schildkröten und Vögeln flankiert wird.


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