Theater

Handke Unser


Nestroy-Preisträger Bernd Liepold-Mosser stellt anhand von Nobelpreisträger Peter Handke das prekäre Verhältnis von Poesie, Leben und Politik auf die Probe.

Die Themen dabei sind die Fremdheit in der Kärntner „Heimat“ am Rande des slowenischsprachigen Gebiets, die politischen Konflikte rund um die Zweisprachigkeit, die Sehnsucht nach Slowenien und die Problematik des jugoslawischen Traums. Es geht um Literatur als Erzählung von der eigenen Existenz, um Urteile, Vorurteile, die Mechanismen der Medien und die Ethik des Lesens. Eine auf vielen Ebenen persönliche Annäherung.


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