Theater

Halbblut Apanatschi


Vom 19. Juli bis 24. August bringen die Winnetou-Spiele in Gföhl ein Karl-May-Paradestück auf die Bühne, das Jung und Alt stets begeistert: „Halbblut“ Apanatschi.

Mit der jungen Wiener Schauspielerin Nathalie Mintert – die Motorrad-Rennen fährt, gerne boxt und „wie der Teufel reitet“ – kommt heuer eine neue, ideale Hauptdarstellerin der Apanatschi nach Gföhl. Es inszeniert wieder der beliebte Karl-May-Regisseur Rochus Millauer und auch die hervorragenden Schauspieler Max Spielmann, Oliver Roitinger und Rainer Vogl sind als Winnetou, Old Shatterhand und Sam Hawkens wieder dabei.

Der Konflikt zweier ungleicher Halbgeschwister ist ein Hauptthema bei „Halbblut“ Apanatschi. „Ich freue mich auf die sehr emotionalen Szenen zwischen Apanatschi und ihrem Halbbruder Ik Senanda“, verrät Nathalie Mintert über ihre Hauptrolle. Es ist ein spannender Familien- und Geschwisterkonflikt, den Karl May in eine große Wild-West-Geschichte verpackte.
Ik Senanda, der Halbbruder, ist ohne seine Mutter aufgewachsen. Er ist voller tiefer Wut und Bitterkeit. Er will es seiner Schwester und Mutter „heimzahlen“. Doch seine ihm fremde Halbschwester, Apanatschi, überrascht ihn mit Liebe und Versöhnung. Die Aggressivität des jungen Mannes schwindet.

60 Darsteller, 17 Pferde, toller Soundtrack und tolle Kostüme
Aber es ist Wilder Westen. Der skrupellose Curly Bill jagt den Goldschatz und entführt Apanatschi. Winnetou, Old Shatterhand und Sam Hawkens greifen ein. Mit 60 Darstellern als Indianer und Cowboys, mit 17 schönen Pferden und einer Kutsche, mit scharfen Ritten und schnellem Timing wird gespielt. Tolle Pyroeffekte, tolle Kostüme und ein mitreißender Soundtrack machen auch heuer wieder das „Halbblut“ in Gföhl zu einem großen Erlebnis. Für Jung und Alt.


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