Kunstausstellung

Hadwig Schubert - Die Schönheit ist schon schön - neue Arbeiten aus 2019


Die Künstlerin lebt zurückgezogen, fast „einsiedlerisch“ auf einem Bauernhof im Waldviertel. Ihre Einfühlung in die sie umgebende Natur, die Beseeltheit von Blumen, Bäumen und Tieren, formuliert sie in symbolhaften, stilisierten Bildern von Pflanzen, Tieren und verklärten Gestalten, die ihr wie Neuschöpfungen eines Traumbilds aus der Kindheit erscheinen.

Die Künstlerin lebt zurückgezogen, fast „einsiedlerisch“ auf einem Bauernhof im Waldviertel. Ihre Einfühlung in die sie umgebende Natur, die Beseeltheit von Blumen, Bäumen und Tieren, formuliert sie in symbolhaften, stilisierten Bildern von Pflanzen, Tieren und verklärten Gestalten, die ihr wie Neuschöpfungen eines Traumbilds aus der Kindheit erscheinen.
Hadwig Schubert zeigt Mut zur Idylle, es geht ihr nicht um Nachahmung, sondern um Bildschöpfungen, die aus meditativer Versenkung auftauchen.

Einem Naturalismus widerspricht auch die Farbgestaltung, zu der sie aus tiefer Überlegung und Innenschau findet und die ihr ein Spiegelbild ihres Bewusstseinszustands, ihrer Seelenstimmung ist. Hadwig Schuberts Bilder sind geprägt durch eine eigentümliche Ambivalenz zwischen der Schärfe des Kontrasts, der Vehemenz des Vortrags und der Stille der Empfindung, die sie zu vermitteln imstande ist.

Über die Malerin Hadwig SCHUBERT, geb. 1946 in Radstadt, von Andrea Christa Fürst

Eröffnung: Donnerstag, 14. Mai, 20.00, Zeughaus am Turm – zur Eröffnung spricht Dr. Wolfgang Richter, Salzburg
Dauer der Ausstellung: bis Sonntag, 24. Mai – Öffnungszeiten zu Veranstaltungen Kulturkreis Das Zentrum und auf Anfrage


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