Oper · Theater

Guillaume Tell


Mit viele Liebe und Engagement wurde in den vergangenen vier Festspiel-Jahren an einer Rossini-Kultur bei den Tiroler Festspielen gearbeitet. Nun wird der „Tell“ im Rahmen einer Wiederaufnahme erneut zur Diskussion gestellt.

Orchester und Chorakademie
der Tiroler Festspiele Erl

​Musikalische Leitung Michael Güttler
Produktion Furore di Montegral
Bühne Alfredo Troisi
Kostüme Lenka Radecky
Choreographie Katharina Glas

Wilhelm Tell Andrea Borghini
Arnold Sung Min Song
Mathilde Sophie Gordeladze
Walther Fürst Adam Horvath
Melchthal Zelotes Edmund Toliver
Gemmy Bianca Tognocchi
Hedwig Anna Lucia Nardi
Leuthold Nicola Ziccardi
Gessler Giovanni Battista Parodi
Rudolph Giorgio Valenta
Ein Jäger Frederik Baldus
Ein Fischer Matteo Macchioni

Mit viele Liebe und Engagement wurde in den vergangenen vier Festspiel-Jahren an einer Rossini-Kultur bei den Tiroler Festspielen gearbeitet. Nun wird der „Tell“ im Rahmen einer Wiederaufnahme erneut zur Diskussion gestellt. Dieses Mal in der originalen französischen Fassung, mit teilweise neuer Besetzung der zentralen Partien. Der „Tell“ war 2016 der Auftakt der spannenden Beschäftigung mit Rossini, die immer wieder offenbart hat, dass ohne Werke wie Rossinis „Guillaume Tell“ die Opern von Bellinis, Donizettis, Verdis und letztlich auch Wagners nicht denkbar gewesen wären. Durch die weitgehend ungestrichene Partitur – dieses mal erklingt auch Jemmys Arie – führt der deutsche Dirigent Michael Güttler, der nicht nur am Marijnsky Theater in St. Petersburg sondern auch an der Wiener Staatsoper reüssierte.


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