Pop / Rock

Gürtel Nightwalk: - Live Heinz aus Wien + Famp


HEINZ AUS WIEN:
Etwa 40 Jahre wandeln die Bandmitglieder nun schon auf Erden. Allein 17 davon sind Heinzjahre. Das hinterlässt Spuren, auch auf „Heinz“, dem Album. Im Laufe von hunderten Konzerten und bislang acht Alben sammelt sich doch ein gerüttelt Maß an musikalischer und Lebenserfahrung an. Übertragen auf „Heinz“ bedeutet das: Es sind dieselben „Heinz aus Wien“ wie 2004 oder 2007, nur eben 2012. Und es bedeutet: Das 9. Album „Heinz“ ist ein klarer Fall von ‚Damit alles so bleiben kann wie es ist, muss sich alles ändern. Geblieben sind die Mittel, mit denen die Songs in Szene gesetzt werden. Immer noch und immer wieder rumpeln die Drums, röhrt der Bass, schrängeln und sägen die Gitarren ihre Ohrwurmmelodien lärmig und fuzzy.

Geändert hat sich, dass „Heinz aus Wien“ mittlerweile wirklich alles selber machen. Das Songwriting sowieso, aber auch die Arrangements, die Produktion, die Grafik, das Management, die Labelarbeit und was sonst noch alles anfällt. Die „Heinz aus Wien“ des Jahres 2012 sind absolut unabhängig, und das macht „Heinz“ zu einem authentischen Statement in zwölf Songs. Die vier Herren sind der Glücksfall einer Band, die genau das tun kann, was sie will, und zwar genau so, wie sie es will. Das Songwriting beispielsweise. Ein verlängertes Arbeits-, sprich Songwritingwochenende in Grado im Oktober 2010 war diesbezüglich ein voller Erfolg. Wenige Tage konzentriertes Arbeiten reichte, um fast alle Songs für „Heinz“ zu schreiben. Bereits vorher geschrieben war „Das Konzept“, und zwar von „Teenage Fanclub“. Jetzt ist deren „The Concept“ der erste Coversong auf einem „Heinz aus Wien“ Studioalbum geworden.
Für „Heinz“ wurde intensiv ausprobiert, verworfen, verändert, verwertet – je nachdem und wieder nur, wenn Zeit und Lust es zuließen. So dauerte es 18 Monate bis alles für „gut“ befunden wurde. Das lag maßgeblich daran, dass mit viel Liebe zum Detail gearbeitet wurde, aber auch daran, dass bei „Heinz aus Wien“ statt der Instrumente gelegentlich Grillgabeln oder Kochlöffel zum Einsatz kommen.
„Heinz aus Wien“ ist eine Band, aber sie sind eben auch Freunde, die sich nach all den gemeinsamen Jahren immer noch so gut verstehen, dass sie auch oft ihre außermusikalische Freizeit miteinander verbringen.
Einerseits. Andererseits sind sie vier Musiker, die immer noch so viel Spaß am Musizieren, Komponieren, Live-spielen haben wie damals, als alles begann. Anders wäre es auch gar nicht möglich gewesen, ein Werk wie „Heinz“ hinzubekommen: „Was soll das ewige formulieren? Komm, lass uns himmelwärts spazieren. Denn wer nicht wagt, der nie gewinnt, sehn’ wir nicht zu, wie all die wunderbare Zeit verrinnt“, heißt es in „Und Apropos“.
„Heinz“ – aus Wien.

FAMP
Es ist schwierig, mit einem Wort zu beschreiben, welcher Spate man sich zugehörig fühlt, denn diese Band ist vielseitig, individuell, kreativ; einfach anders. Die Rede ist von der österreichischen Indie-Pop-Rock-Disco-Trash Band FAMP, welche sich bereits seit dem Jahr 2006 in der österreichischen Musikszene bemerkbar machen. Wenn die Gitarrensounds einsetzen und der Trommelwirbel durch die Hallen rauscht, kann die Party beginnen! Losgelöstheit verbreitet sich und das Stimmungsbarometer schlägt Alarm! Spätestens beim Einsatz der unverwechselbaren Stimme des Sängers, werden deine Ohren Augen machen! Großes Kino was da präsentiert wird! Ein eingespieltes Team, das es versteht Musik auf die Bühne und in die Herzen zu bringen. Mit der aktuellen EP ?Welcome To The Ntz Ntz Show? (2009) tourten sie bereits quer durch Österreich und trumpften unter anderem im legendären Salzburger Rockhouse und dem unter Underground Liebhabern bestbekannten Wiener Flex auf. Ehrgeiz und Können wurden belohnt und das Resultat kann sich sehen lassen. Als Support für namenhafte Bands wie den Kilians aus Deutschland, oder den großartigen The Virgins(US), teilten sie sich die Bühnen und wussten es dabei, die Massen in die richtige Stimmung zu bringen. Nicht zuletzt wochenlange Gastauftritte mit ihrer ersten Single FULLTIME LOVER in den Austrian Indie Charts auf GoTv und regelmäßige Airplays auf FM4, verhalfen ihnen dabei, sich bereits einen Namen in der heimischen Musikszene zu machen und sich so den Weg nach oben etwas zu ebnen.
http://www.guertelnightwalk.at

danach Alternative Saturday Night - DJ Alfi


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