Klassik

Günther Groissböck - Bass, Gerold Huber - Klavier


Es ist ein kurzer Blick hinter den Vorhang, den Schubert in seinem „Zyklus schauerlicher Lieder“ wirft. Was Schubert seinen Freunden als "Zyklus schauerlicher Lieder" vorstellte, stieß bei der ersten Darbietung auf wenig Anerkennung. Zu depressiv, zu hoffnungslos schienen die 24 Lieder, die von einem in der Liebe enttäuschten Mann und dessen ziellose Reise durch eine erstarrte Winterlandschaft erzählen. Trotzdem zählt der Liedzyklus zu den berührendsten Tondichtungen der Romantik. „Ich habe es gern, wenn man Figuren beseelen kann“ meint Günther Groissböck. Jeder, der Sängerstar kennt, weiß, dass er dieses Versprechen einlösen wird.


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