Literatur

„Große polnisch-österreichische Freundschaften: Papst Johannes Paul II. & Franz Kardinal König


Die heuer begonnene Reihe des Polnischen Instituts Wien „Große polnisch-österreichische Freundschaften“ nimmt dieses Mal die Beziehung zwischen dem polnischen Kardinal, späteren Papst und Heiligen der katholischen Kirche Karol Wojtyła und dem österreichischen Kardinal Franz König in den Blick. Dabei gilt das Augenmerk insbesondere ihren Begegnungen, ihrer Zusammenarbeit und ihrer Freundschaft noch vor dem Pontifikat Johannes Paul II., zudem der geistigen, intellektuellen, institutionellen und persönlichen Ebene ihrer Beziehung.
Ihre Freundschaft reichte bis in das Jahr 1958 zurück, als Karol Wojtyła zum jüngsten Weihbischof Polens berufen wurde. Später arbeiteten Sie gemeinsam an der Erneuerung der Kirche im II. Vatikanischen Konzil (1962–65). Vielen Menschen ist insbesondere die Rolle Franz Kardinal Königs während des Konklaves in Erinnerung geblieben, als dieser, so sagt man, die Wahl des Krakauer Kardinals zum Papst unterstütze. Über diese und weitere Themen diskutieren u. a.: Dr. h.c. Lonny Glaser (Gründerin des Instituts Janineum), Prof. Dr. Erich Leitenberger (Stiftung Pro Oriente) und Grzegorz Polak (katholischer Publizist). Ein Vertreter des Erzbistums Krakau wurde angefragt. Anwesend sein wird zudem Dr. Annemarie Fenzl (Kardinal König Archiv).


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