Klassik

Grigory Sokolov, Klavier


Programm
Wolfgang Amadeus Mozart
Präludium (Fantasie) und Fuge C-Dur K 383a (1782)
Sonate A-Dur K 300i (1781–1783)
Rondo a-moll K 511 (1787)






Johannes Brahms
Sechs Klavierstücke op. 118 (1893)
Vier Klavierstücke op. 119 (1893)

»Man braucht Stunden, um ein Klavier zu verstehen, denn jedes hat seine eigene Persönlichkeit, und wir spielen zusammen«, beschrieb Grigory Sokolov einmal das Verhältnis zwischen Pianist und Instrument. Nur so könne man beispielsweise die feinen Verästelungen im romantischen Klaviersatz eines Johannes Brahms zum Leuchten bringen. »In kleinstem Rahmen« finde sich »eine Fülle von Empfindungen«, schrieb Brahms’ Vertraute Clara Schumann über dessen Klavierstücke op. 118. Höchste Transparenz im Klang verlangt Mozarts Rondo K 511 mit seinem häufigen Changieren der Tonarten und Stimmungen – beides wie gemacht für einen Klangzauberer wie Grigory Sokolov.


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