Klassik

Grazer Philharmonisches Orchester - Konzert für Menschenrechte


„Eine Symphonie für die Menschenrechte, für eine bessere Welt… So wurde Dmitri Schostakowitschs sogenannte „Leningrader“ Symphonie lange gelesen. Nicht der moralische Holzhammer, sondern der Glaube an den Menschen, durch Fragen und intensive musikalische Erfahrung reifend, spricht aus diesem Stück.

Ihre Entstehung, ihre Wirkung, ihre Rezeption spiegeln das vielschichtige 20. Jahrhundert wider und deshalb ist dieses große Werk in einem Konzert für Menschenrechte am richtigen Platz – als Kraftquelle, die Herausforderungen der Zukunft menschlich zu meistern, nicht als Selbstbestätigung selbsternannter Gut-Menschen …“ (Dirk Kaftan)

Mit dem Konzert für Menschenrechte setzt der Musikverein für Steiermark in mehrfacher Weise ein besonderes Zeichen der Verantwortung von Kunst und Kultur für die Werte einer humanistisch orientierten Gesellschaft, ganz nach dem aufklärenden Gründungsgedanken des Musikvereins. Chefdirigent Dirk Kaftan interpretiert zusammen mit dem Grazer Philharmonischen Orchester und dem Trio Maisky Beethovens Tripelkonzert, bevor in der zweiten Hälfte als Signal für Menschenrechte Schostakowitschs Symphonie Nr. 7 erklingen wird.

Solisten:

SASCHA MAISKY: Violine
MISCHA MAISKY: Violoncello
LILY MAISKY: Klavier

Programm:

Ludwig van Beethoven | Konzert für Klavier, Violine und Violoncello in C-Dur, op. 56, Tripelkonzert

Dmitri Schostakowitsch­ |­ Symphonie ­Nr.­7 ­in­ C-Dur, Leningrader


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