Klassik

Grazer Philharmonisches Orchester


Im Rahmen der Soirée werden Werke der „Antipoden“ Mozart und Salieri gegenübergestellt. Wie man aber weiß, haben sich hartnäckig verbreitete Vergiftungsgerüchte Salieris als musikgeschichtliches Märchen herausgestellt.

Programm:

Antonio Salieri: Ouvertüre aus Les Danaïdes
Antonio Salieri: Arie aus Semiramide, Sento l'amica speme
Antonio Salieri: Konzert C-Dur für Flöte, Oboe und Orchester
Wolfgang Amadeus Mozart: Konzertarie Non sei capace C-Dur, KV 419
Wolfgang Amadeus Mozart: Symphonie in D-Dur KV 504 Prager Symphonie

Grazer Philharmonisches Orchester
Theodor Guschlbauer (Dirigent)
Vanessa Latzko (Flöte)
Kamen Nikolov (Oboe)
Katharina Melnikova (Sopran)

Mit Theodor Guschlbauer übernimmt einer der versiertesten Interpreten der Wiener Klassik die Leitung der Grazer Philharmoniker, an dessen Pult er schon in den 1970er Jahren im Opernhaus (Mozart: Entführung aus dem Serail, Konstanze: Editha Gruberová) und in der Folge auch im Musikverein stand. Freuen Sie sich auf Raritäten wie Salieris „Sturm und Drang“-Ouvertüre zu Les Danaïdes sowie dessen Doppelkonzert für Flöte und Oboe. Die aus Weißrussland stammende Sopranistin Katharina Melnikova debütierte im März in Suppés Einakter Die schöne Galathée und heimste auf Anhieb Engagements im In- und Ausland ein. Unsere „Entdeckung“ wird diesmal mit zwei koloraturgespickten Arien Mozarts und Salieris zu erleben sein.


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