Klassik

Gli Scherzi


Zum Redaktionsschluss dieses Programms präsentiert es sich noch als eine grobe Baustelle, aber es wird eines der aufregendsten Projekte der styriarte 2015. Wir stellen sieben KomponistInnen, die heute in Österreich leben und arbeiten, die Frage, ob es in der Musik der Gegenwart etwas zu lachen gibt, ob die Komponistinnen zu Scherzen neigen, und wenn ja, wie das klingt. Der Rahmen, in dem die neuen Stücke stehen, sind zwei Scherzi von Dvořák und von Schubert, und sie definieren auch schon die Besetzung der neuen Stücke: sozusagen Klavierquintett plus Kontrabass.

Dvořák: Scherzo aus Klavierquintett in A, op. 81

Sechs Uraufführungen von neuen Arbeiten österreichischer Komponistinnen
(Kompositionsaufträge der styriarte 2015):
Belma Bešlić-Gál (Tuzla)
Angélica Castelló (México City)
Johanna Doderer (Wien)
Maria Gstättner (Steiermark)
Mirela Ivičević (Split)
Manuela Kerer (Brixen)

Schubert: Scherzo aus Klavierquintett in A, D 667, „Forellenquintett“

SolistInnen des styriarte Festspiel-Orchesters:
Annelie Gahl, Violine
Anna Lindenbaum, Violine
Rafal Zalech, Viola
Andreas Lindenbaum, Violoncello
Michael Seyfried, Kontrabass
Janna Polyzoides, Klavier
Präsentation: Mathis Huber


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