Neue Klassik · Klassik

Gitarre, Mandoline & Co - Kammermusik für Gitarre


Ferdinand Rebay (1880-1953): Sonate d-Moll für Viola und Gitarre
Clara Schwaiger, Viola
Antonina Ovchinnikova, Gitarre
Alfred Uhl (1909-1992): Sonata classica für Gitarre (1969)
Mario Petrinjak, Gitarre
Richard Dünser (*1959): Threnodie (Klagegesang) für Flöte, Klarinette und Gitarre

Eva Fandl, Flöte
Magdalena Moser, Klarinette
Antonina Ovchinnikova, Gitarre

Friedrich Cerha (*17.2.1926): Sieben Stücke für Mandoline und Gitarre (2014)
Walter Würdinger, Mandoline
Alexander Swete, Gitarre
Wenzel Matiegka (1773-1830): Notturno für Flöte, Viola und Gitarre op. 21
Eva Fandl, Flöte
Stephanie Drach, Viola
Mario Petrinjak, Gitarre
Künstlerische Leitung: Alexander Swete und Walter Würdinger

Fünf Werke für Gitarre aus drei Jahrhunderten. Der Klang der Gitarre mischt sich mit dem anderer Instrumente. Sei es in Wenzel Matiegkas „Notturno“, das lange Zeit für ein Werk von Franz Schubert gehalten wurde. Die korrekte Urheberschaft konnte durch eine Quelle des Archiv des Wiener Musikvereins ausfindig gemacht werden, sei es in dem neuesten Werk Friedrich Cerhas, das erst vergangenes Jahr uraufgeführt worden war oder in einem Werk von Cerhas Lehrer Alfred Uhl. Ferdinand Rebay und Richard Dünser, beide sind Komponisten ebenso wie Musikpädagogen, passend für ein Kooperationskonzert zwischen dem Wiener Musikverein und der Musikuniversität. Ein Konzert bei dem es neben selten gespielten Werken auch junge Künstler zu entdecken gibt.


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