Vortrag

Gisela Buckhardt: Edle Modellabels schützen nicht vor unmenschlicher Produktion


Die deutsche Autorin und Vorstandsvorsitzende von Femnet, Gisela Buckhardt hat sich in Bangladeschs Modefabriken umgesehen und sich ein eigenes Bild von den Arbeitsbedingungen der dort beschäftigten Näherinnen gemacht. In ihrem Buch „Todschick: Edle Labels, billige Mode - unmenschlich produziert“ kommt sie zu einem erschreckenden Resultat: „Die Mode ist zwar todschick für die Trägerinnen, kann aber tödlich für die Arbeiterinnen sein!“

Renata Schmidtkunz, Sendungsverantwortliche der Ö1 Reihe „Im Gespräch“, und Alexandra Föderl-Schmid, Chefredakteurin der Tageszeitung Der Standard, sprechen am 23. November an der Universität Salzburg mit Gisela Burckhardt über die brutalen Umstände in der Modeindustrie und wer daran ebenso brutal verdient.

Eintritt frei, Anmeldung unter www.uni-salzburg.at/salzburgervorlesungen oder unter 0662/8044-2438


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