Musical · Theater

Giovanni Bosco


Die Geschichte, die im heutigen Wien und in Turin vor 150 Jahren spielt, macht dieses Musical zu einem vielseitigen und abwechslungsreichen Bühnenwerk.

Giovanni Bosco (geboren vor genau 200 Jahren) hat mit seinem Leben eine Botschaft hinterlassen, die auch heute noch gültig ist.

So wie damals leben auch heute viele junge Menschen auf der Straße, sich selbst überlassen, auch in Österreich, die Gründe sind vielfältig, doch eines haben sie gemeinsam, sie haben keine Zukunft. Ein junger Straßenmusiker findet eine Broschüre über das Leben des heiligen Giovanni Bosco. Er erfährt, wie der junge Priester Giovanni damals in der Großstadt Turin versucht hat, der Not der Kinder und Jugendlichen zu begegnen, sie von der Straße zu holen, ihnen ein Zuhause zu geben und eine Zukunft. Viele Schwierigkeiten begleiten seinen Weg, doch sein Gottvertrauen ist bewundernswert.

Zur gleichen Zeit in einem kleinen Dorf nimmt sich eine junge Frau (Maria Mazzarello) der armen Mädchen an. Don Bosco sieht in ihr eine Gleichgesinnte und gründet den Orden der Don Bosco Schwestern und der Salesianer. Ein großes Werk entsteht, das bis heute lebt.

Durch diese Geschichte berührt, fasst der Straßenmusiker Vertrauen und kann Hilfe annehmen. Er wird darin bestärkt seine musikalischen Talente zu nutzen und bekommt die Chance für einen großen Auftritt. Für ihn und seine Freunde hat das Leben wieder Sinn und Zukunft tut sich auf.

Die Geschichte, die in Wien und Turin spielt, spannt im musikalischen Sinn einen weiten Bogen von Elementen aus der Pop- bzw. Rockmusik, der Tanzmusik (Beat, Tango, Rock, Jazz Walz) bis hin zu Musicalsongs, die auch den italienischen Charakter erkennen lassen. Die Geschichte, die im heutigen Wien und in Turin vor 150 Jahren spielt, macht dieses Musical zu einem vielseitigen und abwechslungsreichen Bühnenwerk.


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