Literatur

Giorgio Fontana: Tod eines glücklichen Menschen


Mailand 1981, Ende der bleiernen Jahre in Italien. Der junge Staatsanwalt Giacomo Colnaghi ermittelt im Fall des Christdemokraten Vissani, der von Linksterroristen ermordert wurde. Die Überlegungen Colnaghis zur Justiz, ihrer Anwendung und ihren Grenzen, sowie seine Versuche, die Beweggründe aller Beteiligten zu verstehen, sind auch von seiner persönlichen Geschichte geprägt. Sein Vater war Partisan und wurde von den Faschisten ermordet.

Giorgio Fontana, 1981 in Saronno geboren, lebt und arbeitet in Mailand. Das Buch "Tod eines glücklichen Menschen" erhilelt 2014 den Premio Campiello.

Zweisprachige Moderation: Silvia Chiarini
Auf Deutsch liest Olaf Osten


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