Jazz · World Music

Gianmaria Testa


Sind es Lieder oder sind es Geschichten, die Gianmaria Testa mit seiner charismatischen Baritonstimme vorträgt?

Der ehemalige Bahnhofsvorsteher aus dem piemontesischen Cueno erzählt von alltäglichen Menschen und alltäglichen Situationen. Teils melancholisch und manchmal mit einem Hauch von Ironie ist er der Poesie des Alltags auf der Spur. Dabei schafft er es, mit rauchiger Stimme und Gitarre seinen Liedern ein Gewicht zu geben, wie sonst nur wenige.

Gianmaria Testa zählt zu den mit Abstand interessantesten italienischen "cantautori", in seiner Heimat und in Frankreich ist er längst ein Star. Testa gab vor einiger Zeit ein umjubeltes Duo-Konzert im Radiokulturhaus mit "seinem" Gitarristen Piermario Giovannone. Nun beglückt er das Wiener Publikum zum ersten Mal mit seinem exzellenten Trio, dem Piero Ponzo (u.a. Carlo Actis Dato Quartett) und Enzo Pietropaoli (Paolo Fresu, Enrico Rava) angehören. Ponzo, mit dem Testa seit der Veröffentlichung der mittlerweile Kultstatus erreichten Debüt CD Montgolfières immer wieder zusammenarbeitet, arrangierte auch die Musik der neuesten CD Altre Latitudini, die im deutschprachigen Raum zeitgleich mit seinen Konzerten in der Sargfabrik erscheinen wird.


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