Jazz · Neue Klassik

Georg Graewe Quartett


„Das Ringen um eine individuelle Sprache, eine eigene Ästhetik, die sich nicht von den Strömungen der Tradition vereinnahmen lasst. So könnte man das Werk des intemational so renommierten Pianisten und Komponisten Georg Graewe umschreiben. Ein Werk, das über die Jahre hinweg so ungeheuer vielgestaltig geworden ist. Die freie Improvisation, die am Anfang stand, die Gründung des Grubenklangorchesters 1981, erste ausgeschriebene Kompositionen für Kammerorchester, schließlich mehrere Opern.“ – so Harry Lachner, SWR2, 2015. Im selben Jahr erhielt Graewe auch den renommierten SWR Jazzpreis, in der Jurybegründung als ein Musiker, „dem der Jazz in Deutschland richtungsweisende Impulse verdankt.

Paul Dunmall: tenor, soprano saxophone
Georg Graewe: piano
Peter Herbert: bass
Mark Sanders: drums


Vergangene Termine