Klassik

Generalprobe des Neujahrskonzerts 2015


„Das Leben selbst hat sie geschrieben“, so beantworteten Deutschlands berühmteste Märchenforscher – die Brüder Grimm – die Frage, woher Märchen eigentlich kommen. Märchen stammen aus den Tiefen der Zeit, ihre Motive sind in den unterschiedlichen Ländern der Erde überraschend ähnlich, und … Märchen waren nie Kinderliteratur, sondern für alle gedacht. Mit ihren Symbolen bilden sie eine universelle Sprache, die unmittelbar verstanden wird. Von allen. Märchen sind wunderbare Geschichten, die viel geben können, und die Mut machen, den eigenen Weg zu gehen. Was könnte besser zum Beginn eines neuen Jahres passen? Was die Aufbruchsstimmung und freudige Erwartung besser treffen? Was die leichte Melancholie, die den Zauber eines Jahresbeginns auch ausmacht, besser spiegeln?

Francesco Angelico fängt mit seinem Konzertprogramm alle diese Stimmungen ein, von heiter bis melancholisch. Gemeinsam mit dem Tiroler Symphonieorchester Innsbruck, der Sopranistin Susanne Langbein, dem Tenor Paulo Ferreira und Moderator Roger E. Boggasch begrüßt er das Jahr 2015 und wünscht allen ein „märchenhaftes“ Neues Jahr!

DIRIGENT Francesco Angelico
SOPRAN Susanne Langbein
TENOR Paulo Ferreira
MODERATION Roger E. Boggasch

KONZERTPROGRAMM:

Gioacchino Rossini

„La Cenerentola“ Ouvertüre

Maurice Ravel

„Laideronnette, impératrice des pagodes“ aus „Ma mère l'oye“

Jacques Offenbach

Ballade des Kleinzack aus „Hoffmanns Erzählungen" (Solist: Paulo Ferreira)

F. Mendelssohn-Bartholdy

„Hochzeitsmarsch“ aus „Ein Sommernachtstraum“ op. 61

Nikolai Tscherepnin

Prélude zu "La Princesse Lointaine" op.4

Pause

Manuel de Falla

„Danza ritual del fuego“ aus der Ballet-Suite „El amor brujo“ (Der Liebeszauber)

Johann Strauß (Sohn)

„Tausend und eine Nacht“, Walzer op. 346

Antonín Dvořák

„Lied an den Mond“ aus „Rusalka“ (Solistin: Susanne Langbein)

Pjotr Iljitsch Tschaikowski

„Blumenwalzer“ aus „Der Nussknacker“

Johann Strauß (Sohn)

„Unter Donner und Blitz“ op. 324

Gioacchino Rossini

„Duetto buffo di due gatti“ (Solisten: Susanne Langbein & Paulo Ferreira)

Jacques Offenbach

„Quadrille-Can Can“ aus „Orpheus in der Unterwelt“


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