Kunstausstellung

Gekämmt und gesteckt


Kämme aus Knochen, Holz, Geweih, Horn oder Bronze und Eisen sind bereits aus der Steinzeit bekannt. Sie zählen somit zu den ältesten Gebrauchsgegenständen für Körperhygiene.

Die Kulturhistorische Sammlung zeigt erstmals eine Auswahl der interessantesten Haar- und Steckkämme. Der überwiegende Teil stammt aus dem 18. und 19. Jahrhundert. Bevorzugte Materialien waren im 18. Jahrhundert Horn und Bein, selten auch Schildpatt. Im 19. Jahrhundert wurden zunehmend auch Metalle und Kunststoffe verwendet.

Kämme waren nicht nur funktional, bisweilen mit zwei Zahnstärken fein bis grob ausgestattet, sondern wurden auch reich verziert als Steckkämme verwendet. Die Formen richteten sich nach den neuesten Haarmoden.

Öffnungszeiten:
Mi. bis So. 10 bis 17 Uhr

Tickets
Erwachsene 8 €
Gruppen ab 7 Personen, Seniorinnen/Senioren, Menschen mit Behinderung(en) 6 €
Schüler/innen, Lehrlinge, Studierende unter 27 Jahren, Präsenz- und Zivildiener 3 €
Schüler/innen im Klassenverband 1,50 €
Familienkarte (2 Erwachsene und Kinder unter 14 Jahren) 16 €
Kinder unter 6 Jahren frei


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