Kunstausstellung

gegen:über Eva Pisa:Anita Windhager


Vernissage: Dienstag, 28. Mai 2019, um 19 Uhr

Begrüßung: Christine Todt
Einführung: Eva Pisa und Anita Windhager
Eröffnung: Mag. Bernhard Schmid in Vertretung der Bezirkshauptfrau
Dauer der Ausstellung: 31. 5. – 9.6. 2019

Die Arbeiten von Anita Windhager und Eva Pisa stehen sich gleichwertig und wertschätzend gegenüber. Trotz unterschiedlicher Techniken und Themen können die Arbeiten einander verstärken, durch das "Gegenüber" Spezifisches deutlicher werden lassen. Verbindend wirkt die Qualität der Arbeiten, die künstlerische Verarbeitung von Lebenserfahrung und sensible Beobachtung durch die Künstlerinnen.

Eva Pisa Mag.art, geboren in Wien, lebt in Niederösterreich und den USA.
Silberne Fügermedaille der Akademie Wien, Förderstipendien, Weiterbildung in Kulturmanagement;
Mehr als 90 Ausstellungen, Beteiligungen, Teilnahme an Kunstmessen, Künstlersymposien, Mitarbeit bei Kulturprojekten.
Im Vorstand vom Kunstverein druck werk Perchtoldsdorf, künstlerische Leitung der Galerie alpha, Wien.
„Eva Pisa macht in ihrem Werk Unvermutetes sichtbar. Sie wählt Satire und Wortspiele, um Gedanken und Gefühle im Bild zu fixieren. Als Ausdrucksmittel dient ihr die Linie – die Linie als Gedankenspur. Sie zeichnet damit Motive, die über die Möglichkeiten der Realität hinausgehen – Überraschendes, Verdrehtes, Verstelltes… sie akzeptiert nicht einfach Althergebrachtes, sondern bringt Witz und Satire in gewohnte Situationen….“ Dr. Gabriela Nagler

Anita Windhager geboren im Weinviertel, maturierte in Wien.
Studium bei Prof. Michael Coudenhove-Kalergi. Ausbildung in diversen Drucktechniken bei Prof. Arthur Redhead. Portraitschule bei Prof. Gerlinde Stelzer. Ab 1995 ausschließlich freischaffende Künstlerin mit eigenem Atelier im Weinviertel.
Mitglied des Kunstvereins Mistelbach und der Kulturvernetzung Niederösterreich.
Anita Windhagers Malerei erzählt von Menschen und der Veränderlichkeit ihrer Gefühlswelten.
Wie Marionetten der eigenen Seele entäußern sich abstrahierte Körper mit wenigen zarten Linien in einem Ausdruck allgemein gültiger psychischer Stimmungen.
In ihren ASSEMBLAGEN der Serie „Die Fäden in der Hand“ werden durch durchdachte, als auch durch spontane Auswahl der Materialen völlig neue Realitäten geschaffen. Sie zeigt inhaltlich neue Aspekte auf – das Thema wird sichtbar.


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