Theater

Fucking life


Vier junge Frauen, „Kriegerinnen des Lebens" haben keine Wahl. Sie wurden geboren und haben einen schweren Rucksack zu tragen. Herkunft, Familie, gesellschaftliche Tabus, Angst, Krankheit, Verzweiflung, wiegen viel. Aber manchmal ist der Rucksack auch leicht, wenn man zusammen lacht, tanzt, shoppt, miteinander Theater spielt... Fucking life: Persönlich, düster, kräftig, humorvoll.

Die eingeladenen Produktionen decken ein kontrastreiches Spektrum verschiedener Theaterformen (Sprech-, Tanz-, Musik-, Figurentheater und Performance) ab. Bei der Programmschiene spleentrieb setzen junge Menschen mit lokalen KünstlerInnen innovative Crossover-Projekte um.Vermittlungs- und Rahmenprogramm sind ebenso Teil von spleengraz und die Nightline in der Festivalzentrale lädt zum Feiern ein!

Die Nachwuchsschiene spleentrieb erschafft ihre eigene Welt, ein eigenes Festival im Festival und fragt diesmal „Rein oder raus?". Viele junge oder schon fast erwachsene GrazerInnen haben sich vom Annenviertel und dem Impuls „Rein oder Raus" inspirieren lassen. Entstanden sind Projekte zwischen Performance, Musik, Tanz, Poetry und Sparten, die noch gar keinen Namen haben. Die spleentrieb-Projekte gehen diesmal der Verbindung zwischen dem Drinnen und dem Draußen nach und stellen Fragen nach räumlichen, persönlichen, strukturellen und formalen Grenzen.

„Fucking life"
Aufführungsserie im Rahmen von spleen*trieb

Projektleitung & Regie: Martina Kolbinger-Reiner
Es spielen: Natalja Constantin, Ilma Masinovic, Natasa Ponjavic, Sarah Wagner,
Technik: Nina Ortner
Kostüme: Corinna Schuster


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