Theater

Frosch und Tigerente


Wie in vielen Geschichten von Janosch wird auch in dieser ein komplexes Thema auf ganz zugängliche Weise erzählt, voller Pointierung und Witz. Seine Figuren träumen immer vom großen Glück - und oft finden sie es auch.

Einmal sagte der Frosch zur Tigerente: „Ach bitte, darf ich dich ein wenig küssen?" Und so beginnt die etwas ungewöhnliche Liebesgeschichte zwischen Janoschs berühmtester Figur, der Tigerente, und dem Frosch.

Der Frosch ist aus Frosch, die Tigerente aus Holz. Sie wird von ihm in eine Liebesgeschichte verstrickt, in der er sie bis in die Tiefen des Teichs führt, wo sein Vater König ist. Obwohl die Tigerente während ihrer ganzen Reise nichts sagt, bekommt der Frosch Antworten auf all seine Fragen - oder glaubt er das nur?

Eine humorvolle und sehr bildhafte Performance zwischen Bewegung, Tanz und Sprache über Liebe, Sehnsucht und die (Un-)Möglichkeit von Kommunikation.

Im Anschluss an die Nachmittagsvorstellung am Mi. 12. Feb. findet ein öffentliches Publikumsgespräch statt.

Konzept: motschnik | lizenziert durch Janosch film & medien AG, Berlin | Regie: Melika Ramic | Bühne, Kostüm: Riet Desoete | Darstellerinnen: Marieke Breyne, Nele Van den Broeck


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