Literatur

Friedrich Orter - Der Vogelhändler von Kabul


Friedrich Orter berichtet aber auch mit erschreckenden Zahlen und Fakten von den Verwundungen und Verwüstungen dieses endlosen Krieges, er schreibt über Politik, die allgegenwärtige Korruption oder das Drogenproblem - und das zarte Keimen von Hoffnung auf Besserung in diesen schier ausweglosen Gräuel.

Der alte Vogelmarkt im afghanischen Kabul, auf dem alle Arten von Vögeln gehandelt werden, ist eine Oase der unversehrten Ruhe inmitten der krisengebeutelten Metropole. Auf dieser Insel des Friedens treffen sich Angehörige vieler afghanischer Stämme. Friedrich Orter berichtet von diesem besonderen Ort, der einen ungewöhnlichen und wunderbaren Blick auf eine aus den Fugen geratene Welt erlaubt.

Friedrich Orter lässt die Schönheit Kabuls vor dem Krieg auferstehen, er lässt die Vogelhändler wie Khalifa Amir über das Glück mit Tauben erzählen, Besmullah über die Falknerei oder Mohammed Zahir über den Gesang der Nachtigall schwärmen.

Friedrich Orter berichtet aber auch mit erschreckenden Zahlen und Fakten von den Verwundungen und Verwüstungen dieses endlosen Krieges, er schreibt über Politik, die allgegenwärtige Korruption oder das Drogenproblem - und das zarte Keimen von Hoffnung auf Besserung in diesen schier ausweglosen Gräuel.

Friedrich Orter erzählt mit diesem Buch wieder ein Stück Weltgeschichte, die sich, wie wir ja wissen, im Großen und im Kleinen - wie dem Vogelmarkt Ka Faroshi - abspielt.


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