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Kunstausstellung

Fria Elfen: Lichtwege und Schattenräume


Der 80. Geburtstag Fria Elfens ist Anlass, eine Ausstellung zu konzipieren, die Blitzlichter auf wichtige Etappen ihrer künstlerischen Biografie wirft. Neues, aber auch frühe und der Öffentlichkeit weitgehend unbekannte Arbeiten zeigen Stationen ihres unermüdlichen Suchens nach Ausdruck und Gestaltung, das von Offenheit und kontinuierlicher Entwicklung geprägt ist.

Die Schnittstelle von Bild und Text, Licht, Schatten, Spiegelungen und Raum sind konstituierend für die Arbeiten Fria Elfens. In einer frühen Phase untersuchte sie auch die poetische Form der Buchstaben und nimmt an zahlreichen Ausstellungen im Kontext Visueller Poesie teil. Angeregt durch internationale künstlerische und theoretische Positionen, die auch im Rahmen der von ihr geleiteten Plattform für Avantgardekunst Werkstatt Breitenbrunn präsentiert, diskutiert und produziert wurden, entwickelte sie ihre persönliche Formensprache. Als Mitglied der Gruppe IntAkt zählt sie zu den frühen österreichischen Protagonistinnen feministischer Kunst und hat heute eine beachtenswerte Position in der österreichischen Kunstgeschichte inne.

Begleitend zur Ausstellung erscheint ein Kunstband, der umfassend die Arbeit der burgenländischen Künstlerin dokumentiert. Mit zahlreichen Abbildungen und Beiträgen von Sabine Kritsch-Schmall, Eva Maltrovsky, Siegfried J. Schmidt, Katharina Tiwald.

Kuratorinnen: Sabine Kritsch-Schmall und Eva Maltrovsky

Sabine Krisch-Schmall, Eva Maltrovsky (Hg.): fria elfen: lichtwege und schattenräume

Edition lex liszt 12
ISBN: 978-3-99016-065-7, € 28,–

Biografisches zu Fria Elfen:

Geboren 1934 in Wien. Studium der Akademie für bildende Künste in Wien bei Herbert Boeckl und Albert Paris Gütersloh, Mitbegründerin der „Werkstatt Breitenbrunn“, lebt und arbeitet seit 1959 im Burgenland.

Beteiligungen an Ausstellungen, Aktionen und Gemeinschaftsarbeiten der „IntAkt“, Wien; „Gruppe 77“, Graz;

„Kunstverein SüdOst“, Wiener Neustadt/St. Pölten. Seit 1959 Einzel- und Gruppenausstellungen im In- und Ausland (D, I, NL, CZ, SK, H, SLO).

Auszeichnungen: 1959 Herbert-Boeckl-Preis der Akademie für bildende Künste,

1984 Staatsstipendium für bildende Künste, 1985 Förderpreis für bildende Kunst der Burgenlandstiftung –Theodor Kery, 1998 Burgenländischer Landeskulturpreis für bildende Kunst.


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