Theater

Fremdenzimmer


Ein Theaterstück mit jungen Flüchtlingen, SchauspielerInnen, TänzerInnen und MusikerInnen über Geschichten von Menschen, die unfreiwillig ihre Heimat verlassen mussten.

"Stell dir vor, du musst raus aus deiner Heimat, deine Freunde und Familie zurück lassen - und dich auf eine Reise ins Ungewisse begeben."

Im "Fremdenzimmer" treffen Menschen aus verschiedenen Ländern aufeinander. Sie erzählen ihre Geschichten, wie sie nach Österreich gekommen sind. Und, was für sie Familie, Heimat sowie das Feiern von Familienfesten bedeutet.
Rechtzeitig zur Vorweihnachtszeit wird das Fest der Freude und Familie in persönliche Geschichten und Erinnerungen aus der ganzen Welt verpackt.

Auf laute, schrille und absolut festliche Art und Weise untersucht das etablierte Wiener Theaterkollektiv werk89 gemeinsam mit jungen Flüchtlingen, Schauspielerinnen, Musikern und Tänzerinnen, was Familie und das Feiern von Familienfesten für sie bedeutet.
Wo liegen die Unterschiede, wo gibt es Gemeinsamkeiten?
Was bedeutet Weihnachten für diese Jugendlichen, die ihre Heimat und Familien verlassen mussten?

Idee, Konzept, Regie: Michael Alexander Pöllmann | Dramaturgie, Schreibwerkstatt: Flo Staffelmayr | künstlerische Assistenz: Christine Beinl | Theaterpädagogik: Christina Rauchbauer | Animation, Grafik, Ausstattung: Amelie Loy | Musik: DJ Theda (Kollektiv Brunnhilde) | Dokumentation, Foto: Marija Jociute | Produktionsleitung, Kommunikation: Simon Hajós | Produktionsassistenz: Julia Hutter | mit: Mahsa Ghafari, Ana Grigalashvili, Hamayun Mohammed Eisa, Gintas Jocius, Alireza Daryanavard, Salaheddine Najah

Uraufführung
Schauspiel | 70 Min.

Eine werk89 Produktion unter der Schirmherrschaft der österreichischen UNESCO-Kommission.
In Zusammenarbeit mit Ute Bock/Bock auf Kultur, PROSA - Projekt Schule für Alle, der Brunnenpassage und dem Dschungel Wien.


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