Diverse Musik · Theater · Klassik

Franui Musicbanda & Nikolaus Habjan


Werke frei nach Schubert, Schumann, Mahler.

Nach einer ersten erfolgreichen Zusammenarbeit der Musicbanda Franui mit dem Puppenspieler Nikolaus Habjan bei der Vertonung der ShakespeareSonette im Wiener Burgtheater ist nun eine neue Produktion zu sehen: Bei dem Matinee-Konzert in Erl geht es um das Motiv des Wanderers, das die Menschheit seit eh und je beschäftigt. Im Zusammenspiel von Musik (Franui frei nach Schubert, Schumann, Mahler), Wort (Liedtexte, Robert Walser) und Puppe (Nikolaus Habjan) wird einer gleichermaßen bewunderten und gehassten Symbolfigur nachgespürt, die alles hinter sich lässt, um sich auf die Suche zu begeben, ohne das Ziel der Wanderung auch nur zu erahnen. Ein Sinnsuchender, der bei Robert Walser zwischen den Zeilen seines Bleistiftgebietes hervorlugt und bei Schubert „vom Gebirge her“ kommt, wie man weiß. Dort singt man ein Begräbnislied, es geht so: „Wir sind nur Gast auf Erden / und wandern ohne Ruh’ / mit mancherlei Beschwerden / der ewigen Heimat zu.“

Franui Musicbanda & Nikolaus Habjan
„Doch bin ich nirgend, ach! zu Haus“

Puppenspiel Nikolaus Habjan

Klarinette, Bassklarinette Johannes Eder
Tuba Andreas Fuetsch
Altsaxophon, Klarinette Romed Hopfgartner
Kontrabass, Akkordeon, Komposition Markus Kraler
Harfe, Zither, Gesang Angelika Rainer
Hackbrett, Gesang Bettina Rainer
Trompete, Gesang Markus Rainer
Trompete, Gesang, Komposition, musikalische Leitung Andreas Schett
Ventilposaune, Gesang Martin Senfter
Violine Nikolai Tunkowitsch


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