Jazz

Francesco Guerri & Fabrizio Puglisi


Limmitationes - Neue Stars aus der Italienischen Jazzszene

Ein Doppelkonzert mit WOODOISM-Jazz und klassischen, freispielenden Soloisten im Duo: Schweiz und Italien werden unseren Ohren einiges erzählen. Die Schweizer "achten in ihren Stücken au ausgewogene Balance zwischen Komplexität und Eingängigkeit, zwischen Draufgängertrum und Eleganz - da treffen zum Beispiel quasi-kontrapunktische Bläserlinien auf zugleich vertrackte und mitreissende Grooves."(tom)

Francesco Guerri und Fabrizio Puglisi, zwei der interessantesten Figuren der neuen italienischen Jazzszene.
Das Programm bringt abwechselnd Solo-Stücke und Duos die die Früchte einer tiefgehenden musikalischen Zusammenarbeit darstellen; und es widerspiegelt auch das für das Konzert gewählten Titel: "Manchmal ist das Unmögliche transparent."

Es ist ein Satz, den der amerikanische Musiker Tristan Honsinger in einer öffentlichen Diskussion über improvisierte Musik ausgesprochen hat. In dieser scheinbar paradoxen und doch so intuitiven und blendenden Deklaration spiegelt sich für Francesco Guerri und Fabrizio Puglisi der Sinn ihrer Zusammenarbeit, der musikalischen Forschung, die sie im Duo und als Solisten vollziehen, wider.

Beide Musiker sind international bekannt: von Cesena kommt Franc Guerri, er spielte mit Kalibern wie Tristan Honsinger, Carla Bozulich, Ches Smith, Cris Corsano, Fabrizio Spera, Alberto Fiori, Vincenzo Vasi, Laurence "Butch" Morris und vielen anderen. Auch für Fabrizio Puglisi, Pianist und sizilianischer Komponist, derzeit aktiv in Bologna, gibt es eine lange und vielfältige Liste der Musikalischen Partner wie etwa Tobias Delius, Lester Bowie, Michel Godard, Paolo Fresu, Tristan Honsinger, Sean Bergin, Enrico Rava, Roy Paci, John Zorn und Cristina Zavala u.e.m...


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