Theater

Fräulein Else



Eine Produktion von „Augentheater der Zukunft“

Ein Klassiker der österreichischen Literatur, neu umgesetzt von einem jungen Team: Nach „Gespenster“ (2018) und „Elektra“ (2019) bringt die Theatergruppe „Augentheater der Zukunft“ unter der Leitung des Jung-Regisseurs Sebastian Kranner ihre dritte Eigenproduktion auf die Bühne des MuTh. Wie in Arthur Schnitzlers 1924 erschienener Novelle „Fräulein Else“ verliert sich die Titelheldin in dieser Neufassung in einem Spannungsfeld von Gehorsam, Pflicht und sexueller Nötigung.

Das „Augentheater der Zukunft“ besteht überwiegend aus Schülerinnen und Schülern des Oberstufenrealgymnasiums der Wiener Sängerknaben.