Vortrag

Flüchtlingswelle von DDR-Bürgern ins Burgenland


Am 25. August kommen Zeitzeugen nach Rust und erinnern sich an die Flüchtlingswelle von DDR-Bürgern ins Burgenland vor 25 Jahren.

Grußworte: Gerold Stagl, Bürgermeister der Stadt Rust, und Gerhard Steier, Landtagspräsident des Burgenlandes.
Ewald König, Initiator dieser Veranstaltung, erläutert die Beweggründe für dieses Treffen von Zeitzeugen so:

"Wie sehr die Burgenländer vor 25 Jahren den DDR-Flüchtlingen geholfen
haben, wird vielfach unterschätzt. Für Tausende war das Burgenland
das Tor in die Freiheit. Höchste Zeit, Flüchtlinge und Zeitzeugen
selber erzählen zu lassen, wie das damals war und wie es ihnen heute
geht", informiert Ewald König, österreichischer Journalist in
Berlin. "Eigentlich wollten ein Flüchtling und ich nur einen kleinen
Abend mit Erzählungen und mit einer Lesung aus meinem Buch gestalten, aber
daraus hat sich ein richtiges Gipfeltreffen von Zeitzeugen
entwickelt. Ich freue mich schon sehr auf diesen
historischen Abend."

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