Kunstausstellung

Floating Village I-V (2009 2014)


Die Ausstellung Floating Village I-V gibt Einblicke in Gebautes und Geplantes, Atmosphären und Diskurse, die entlang von künstlerischen Auseinandersetzungen mit Wasserflächen und öffentlichem Raum von 2009 bis 2014 entstanden sind.

In kollektiven, ergebnisoffenen Prozessen von Studierenden der Universität für Gestaltung Linz (Experimentelle Gestaltung) und der Universität für angewandte Kunst Wien (Digitale Kunst) sowie AktivistInnen der Freien Szene Linz galt es, flexible, autonome Sphären auszuloten. Über jeweils mehrere Wochen hinweg wurde mit den Gegebenheiten am Wasser wie der Traunmündung, der Enns, der Donau (Handelshafen, Grafenau, Linz-Urfahr) und dem Lunzer See gearbeitet und gelebt.

Floating Village, initiiert von Leo Schatzl, versteht sich in seinem Verbund aus Booten, Flößen und Schwimmkörpern als „soziale, schwimmende Skulptur“ – auch als Archetypus eines doppelsinnigen „Treibens“ (T. Brandmayr)


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