Fotografie Ausstellung

Michael Horowitz - Flambierte Zeiten


Der Fotograf Michael Horowitz erzählt Anekdoten zu den Fotografien und über die “flambierten Zeiten” der 1960er und -70er.

Wie Helmut Qualtinger sich erleuchtet in der burgenländischen Schnee-Wüste in einen der Heiligen Drei Könige verwandelte, was ein Krokodil vor dem Hotel Sacher zu suchen hatte und warum Hugo Portisch mit einem Außerirdischen Kontakt aufnahm: Das und viel mehr erfahren Fotografie-Sammler, Kultur-Interessierte und Wien-Nostalgiker in launig erzählten Zeitreisen mit Blick auf prominente Stadt-Menschen am 13. und 20. Dezember ab jeweils 14 Uhr im Design-Hotspot lichterloh. Die auf Retro-Möbel spezialisierte Kunsthandelsgesellschaft in der Gumpendorfer Straße 15-17 in Wien-Mariahilf sorgt mit bisher unveröffentlichten Foto-Unikaten des Fotografen und Journalisten Michael Horowitz aus den 1960ern und -70ern für Aufsehen – Unikate deshalb, da jede Fotografie nur in einem einzigen Original-Abzug von damals existiert. Bis 31. Dezember sind die insgesamt 90 Silber-Gelatin-Vintage-Prints als Sammler-Raritäten und ungewöhnliche Wohnverstärker ab 600 € zu erwerben.

An den beiden letzten Einkaufssamstagen – am 13. und 20. Dezember – verrät Michael Horowitz im lichterloh bei Kaffee und Kuchen in unterhaltsamen Geschichten jeweils von 14 bis 16 Uhr, wie die kurios, berührend und stets sehr persönlich anmutenden Fotos entstanden sind. 30 der 90 gezeigten und zum Kauf angebotenen Fotografien sind handsigniert. Das in limitierter Auflage von 3000 Stück erschienene und handsignierte Buch Menschenbilder liegt in Restexemplaren ebenfalls als Geschenktipp auf.


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