Pop / Rock

Fink, Douglas Dare


In den ganzen Jahren, in denen sich Fin Greenall vom Electronicer zum extraordinären Songwriter entwickelt hat, hat er sich nie beirren lassen, und biedert sich trotz Erfolgen auf breiterer Ebene auch auf seinem aktuellen Album nicht an, sondern wagt eher auch vermehrt den Gang in die Tiefe, setzt einen Hauch mehr als bisher vielleicht auf Atmosphäre und die Luft vibriert immer wieder bis zur Entzündlichkeit, wenn Fin unwiderstehlich mit seiner Schwebestimme singt und seine Songs bis kurz vors Crescendo bringt, um sich dann wieder in sich zurückzuziehen. Meisterliche Dramaturgien, große Gefühlswelten eröffnen sich einmal mehr. Letztlich ist alles Augenwischerei, weil es um Konsolidierung auf allerhöchstem Niveau geht. Eingespielt mit Tim Thornton (Drums, Gitarre) und Guy Whittaker am Bass, an ein paar wenigen Stellen noch ein Orchester, mehr braucht es nicht für ein absolutes Highlight in seiner Karriere.

"Folk ohne Larmoyanz, Blues ohne Roots-Fesseln, Rock ohne Pose, Dub ohne Echokammer, Melancholie mit Beats und Eiern..." (Rolling Stone).

Douglas Dare is a London-based singer-songwriter, originally from the coastal town of Bridport, England. Douglas released his first EP 'Seven Hours' in September 2013 on the Erased Tapes label to much applause. After an extensive European tour with fellow Erased Tapes artist, Ólafur Arnalds, Douglas began recording his debut album 'Whelm' with his drummer/producer Fabian Prynn, before embarking on his first North American tour earlier this year. His live sound combines a rich and haunting vocal alongside acoustic instrumentation including piano and percussion, with glitchy electronic elements.


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