Alte Musik · Klassik

Finalkonzert des 6. Cesti-Wettbewerbs


Der weltweit führende Gesangswettbewerb für Barockoper erlebt 2015 seine bereits sechste Auflage. Mehr als hundert der besten jungen Sängerinnen und Sänger aus aller Welt werden wieder antreten, um ihre vokalen Künste im Operngesangsstil des 17. und frühen 18. Jahrhunderts zu zeigen und der international hochwertig besetzten Jury zur Diskussion stellen. Juryvorsitzender Sebastian Schwarz vom Theater an der Wien, der künstlerische Festwochenleiter Alessandro De Marchi und ihre Jurykollegen werden in den ersten beiden Runden wieder eine Auswahl der besten Teilnehmer für das Finalkonzert treffen.

Das Publikum ist 2015 erstmals herzlich eingeladen, auch in den beiden Vorrunden schon zuzuhören und sich selbst ein Urteil zu bilden. Eine einmalige Gelegenheit, Eindrücke von der aktuellen Qualität barocken Operngesangs zu bekommen. Die Krönung der besten Sängerinnen und Sänger erfolgt in dem stets mit Spannung erwarteten Finalkonzert, in das es in der Regel zehn Teilnehmer schaffen. Einige von ihnen sind dann im Folgejahr wieder in der BAROCKOPER:JUNG zu erleben.

JURY

Alessandro De Marchi (Künstlerischer Leiter der Innsbrucker Festwochen der Alten Musik)
Sophie de Lint (Direktorin des Opernhauses Zürich)
Michael Fichtenholz (Operndirektor des Staatstheaters Karlsruhe und
Künstlerischer Leiter der Händel-Festspiele Karlsruhe)
Sophie Joyce (English National Opera – Casting and Harewood Artists Manager)
Heribert Germeshausen (Operndirektor Theater und Orchester Heidelberg,
Künstlerischer Leiter „Winter in Schwetzingen“)
Pål Moe (Casting Bayerische Staatsoper München, Glyndebourne Opera Festival
und L’Opéra de Lille)
Eitan Sorek (Geschäftsführer des Sorek Artists Managements)
Juryvorsitzender: Sebastian F. Schwarz (Theater an der Wien – Künstlerischer
Betriebsdirektor/Geschäftsführer Kammeroper/Künstlerischer Leiter Junges Ensemble)

Arien und Szenen aus
PIETRO ANTONIO CESTI (1623 – 1669) „Le nozze in sogno“
und aus Opern von
CLAUDIO MONTEVERDI (1567 – 1643), GEORG FRIEDRICH HÄNDEL (1685 – 1759), HENRY PURCELL (1659 – 1695) und ANTONIO VIVALDI (1678 – 1741)


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