Alte Musik · Klassik

Finalkonzert des 5. Cesti-Wettbewerbs


Er ist jung und doch schon etabliert. Er ist einer von vielen und doch einzigartig in Ausrichtung, Intention und Wirkung. Sängerinnen und Sänger schmücken Lebensläufe mit seinen Preisen und tragen so seinen Ruf in die ganze Welt. Am Cesti-Wettbewerb kommt niemand, der sich dem Barockopernfach verschrieben hat, mehr vorbei.

Jährlich pilgern beinahe hundert junge Sängerinnen und Sänger aus aller Welt nach Innsbruck. Sie singen um Preise und Engagements, die Besten stellen sich im öffentlichen Finale einer hochkarätigen Jury, dem interessierten Publikum und der Web-Öffentlichkeit.

Der Wettbewerb ist auch ein Teil des großen Nachwuchs-Förderungsprojekts der Innsbrucker Festwochen. Im anderen Teil, der BAROCKOPER:JUNG, präsentieren sich herausragende Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Wettbewerbs dann jeweils im Folgejahr vor dem kritischen wie begeisterungsfähigen Publikum der Festwochen. Übrigens: Pflichtstücke des Wettbewerbs sind immer Arien des Werkes der BAROCKOPER:JUNG des Folgejahres. 2014 sind es Arien von Jean-Baptiste Lully ...

FinalistInnen des Wettbewerbs

Musiker der Academia Montis Regalis und ihres Jugendorchesters
Kinga Ujszaszi (Violine), Simone Laghi
(Viola), Paz Alonso (Violoncello), Fran
Petrac (Kontrabass), Astrid Knoechlein,
Georg Fritz (Oboe), Dana Karmon (Fagott)
Josep Martì Duran (Theorbe)

Patrick Cohën-Akenine (Musikalische Leitung)

Programm:

Arien und Szenen aus „Armide“ von Jean-Baptiste Lully und aus anderen Barockopern

Die Preisverleihung findet unmittelbar nach dem Konzert statt.


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